Interessante und umfassende Auflistung der Datenlage zu DHEA bei Mann und Frau.
Übersichtsarbeit unter Mitarbeit von PD Dr. Römmler im Journal "European Urology": Darstellung der endokrinen Veränderungen beim alternden Mann unter besonderer Berücksichtigung des DHEAS.
Der Artikel ist in englischer Sprache verfasst.
Bei Beschwerden des depressiven Formenkreises und Schlafstörungen sowie bei Kopfschmerzen und Fibromyalgien spielt der natürliche Botenstoff Tryptophan - eine Aminosäure, welche mit der Nahrung aufgenommen wird - eine große Rolle. Insbesondere Menschen mit Serotonin-Mangel kann durch die Gabe dieses natürlichen Stoffes oder seines Umbauproduktes 5-HTP geholfen werden.
Bislang stand bei älteren Frauen die akute Therapie klimakterischer Beschwerden im Vordergrund. Mit zunehmendem Alter sinken aber auch Blut- und Gewebekonzentrationen von Progesteron, Testosteron, DHEA, Wachstumshormon (hGH), Melatonin und vielen Neurotransmittern. Speziell die anabolen Sexualhormone und Wachstumsfaktoren wirken synergistisch auf fast jede Zelle, weshalb auch sie für substitutive Interventionen interessant erscheinen.
Endlich liegen seriöse wissenschaftliche Daten vor: bei Gabe von naturidentischen Hormonen bei niedrigen Konzentrationen findet sich keinerlei erhöhtes Risiko für Brustkrebs.
Endlich! Neueste Studien zeigen: bei Anwendung naturidentischer Hormone in niedrigster Dosierung gibt es kein erhöhtes Krebsrisiko! Auszug des Artikels von PD Dr. Römmler aus dem Newsletter von März 2005 der German Society of Anti-Aging (GSAAM).
Schon immer versuchten die Menschen, das Altern durch verschiedene Mittel und Wege aufzuhalten. Neu ist jedoch die Vielzahl der Maßnahmen, die heute angeboten werden, unter anderem die Anti-Aging Medizin. Ist sie denn der Schlüssel zur ewigen Jugend?
Akute und chronische Estrogendefizite haben vielfältige Folgen für den Organismus des Mannes. Wann und wie eine Replacement-Therapie in Frage kommt, erläutert PD Dr. med. Alexander Römmler, München.
Indikationen und Effekte einer Replacement-Therapie in der Adrenopause.
Vorwiegend US-amerikanische, jetzt aber auch europäische Studien haben weiten Kreisen der Öffentlichkeit offenbart, dass eine orale ERT/HRT menopausebedingter Störungen mit Risiken verbunden sein kann, zu denen vor allem thromboembolische Ereignisse und ein erhöhtes Brustkrebsrisiko zählen. Statt einen Hormonersatz pauschal abzulehnen, sollte nach Gründen und Abhilfe solcher unakzeptablen Risiken gesucht werden.

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Hormon Zentrum München
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